Mailand: Drei Ägypter wegen schwerer in Österreich begangener Verbrechen verhaftet
Die Polizei von Mailand hat drei ägyptische Staatsbürger aufgrund europäischer Haftbefehle verhaftet, die von Österreich ausgestellt wurden. Sie werden des versuchten Mordes, der Freiheitsberaubung und sexueller Gewalt gegen einen Landsmann in Graz am 8. Februar 2026 beschuldigt. Ein vierter Kompliz

Mailand: Drei Ägypter wegen schwerer in Österreich begangener Verbrechen verhaftet
Die Kriminalpolizei von Mailand hat drei ägyptische Staatsbürger aufgrund europäischer Haftbefehle verhaftet, die von der österreichischen Justizbehörde ausgestellt wurden. Die Operation wurde auf internationaler Ebene von Eurojust und auf nationaler Ebene von der Generalstaatsanwaltschaft am Berufungsgericht von Mailand koordiniert.
Die drei Männer, 26, 44 und 36 Jahre alt, die zwischen Mailand und der Provinz wohnen, werden schwer des versuchten Mordes, der Freiheitsberaubung und sexueller Gewalt verdächtigt. Eine vierte Person, ein 41-jähriger Landsmann, wurde nicht aufgefunden und wird derzeit gesucht.
Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Graz gehen die Taten auf den 8. Februar 2026 zurück. Das Opfer, ein ägyptischer Staatsbürger, soll in Österreich mit extremer Brutalität angegriffen, seiner persönlichen Freiheit beraubt und schweren Straftaten unterzogen worden sein. Die Angreifer sollen dabei ungeeignete Waffen und eine Schusswaffe verwendet haben.
Im Rahmen der Operation haben die Ermittler auch einen Europäischen Ermittlungsbefehl vollstreckt und das Fahrzeug beschlagnahmt, das zur Begehung der Straftaten verwendet wurde.
Die Aktivität zeigte eine enge Zusammenarbeit zwischen Justizbehörden und Polizeikräften verschiedener Länder und bewies die Effektivität der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Strafsachen.
Quelle: Questura di Milano - Polizia di Stato
Source: Google News IT — Crime (it)