Deutscher Raser wegen Mordversuchs vor Gericht in Wels

Ein 30-jähriger Deutscher muss sich vor dem Landesgericht Wels wegen Mordversuchs verantworten. Auf der A25 soll er mit 150 km/h auf einen Bauarbeiter zugefahren sein, gefolgt von einer 160 Kilometer langen Flucht vor der Polizei.

Deutscher Raser wegen Mordversuchs vor Gericht in Wels

Deutscher Raser wegen Mordversuchs vor Gericht in Wels

Ein 30-jähriger Mann aus Deutschland stand am Dienstag vor dem Landesgericht Wels. Ihm wird vorgeworfen, auf der Welser Autobahn (A25) mit etwa 150 Stundenkilometern auf einen Bauarbeiter zugefahren zu sein. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm einen versuchten Mord vor.

Der Vorfall ereignete sich auf einer Baustelle an der Autobahn. Laut Anklage missachtete der Beschuldigte eine Polizeisperre und raste mit hoher Geschwindigkeit auf einen Arbeiter zu. Der Mann konnte sich offenbar in letzter Sekunde in Sicherheit bringen.

Nach der Tat auf der A25 folgte laut Berichten eine Verfolgungsjagd über rund 160 Kilometer. Die Polizei konnte den Fahrer schließlich stoppen und festnehmen.

Vor Gericht bestritt der 30-Jährige die Tatvorwürfe. Er gab an, sich nicht des versuchten Mordes schuldig zu fühlen. Der Prozess wurde vertagt und soll am 8. September fortgesetzt werden.

Quelle: ORF Oberösterreich

Source: Google News AT — Crime (de)