Polizei warnt vor Diebstahlswelle in Münchner Freibädern
In Münchner Freibädern nimmt die Zahl der Diebstähle zu. Das Westbad und das Michaelibad sind besonders betroffen. Die Täter stehlen vor allem Handys, Geldbeutel und Bargeld.

Polizei warnt vor Diebstahlswelle in Münchner Freibädern
Die Zahl der Diebstähle in Münchner Freibädern steigt zu Beginn der Badesaison deutlich an. Die Polizei registrierte allein im Westbad bis Anfang Juni 26 Fälle und im Michaelibad zehn weitere Taten. Die Täter konzentrieren sich dabei auf kleine Wertgegenstände und Bargeld.
Die Beamten berichten, dass die Diebe hauptsächlich Handys, Geldbörsen und andere kleine Gegenstände entwenden. In einem besonders schweren Fall verschwand eine Brieftasche mit 800 Euro Bargeld.
Die Polizei rät Badegästen, ihre Wertsachen stets im Blick zu behalten. Wer ins Wasser geht, sollte entweder Schließfächer nutzen oder andere Personen in der Nähe bitten, auf die Habseligkeiten zu achten. Bei einem Diebstahl empfiehlt die Polizei, sich umgehend an das Bade- oder Kassenpersonal zu wenden oder den Notruf zu wählen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Source: Süddeutsche Zeitung