Bochumer soll eigenen Sohn nach Streit um Fährtickets erstochen haben
Ein Mann aus Bochum soll seinen eigenen Sohn mit einem Messer erstochen haben. Der Streit soll im Zusammenhang mit Fährtickets für den Osterurlaub gestanden haben.

Bochumer soll eigenen Sohn nach Streit um Fährtickets erstochen haben
Ein Mann aus Bochum soll seinen eigenen Sohn erstochen haben. Der mutmaßliche Tötungsdelikt ereignete sich nach einem Streit, der angeblich um Fährtickets für den Osterurlaub entstanden war.
Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Vater Anklage wegen Mordes erhoben. Die genauen Umstände des Vorfalls sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Quelle: WAZ | Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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