Betrug in Bern: 41-Jährige kauft Smartphone auf Namen ihrer Mutter

Eine Bernerin missbrauchte die Identität ihrer Mutter für Handy und Abo – Strafe: 1550 Franken.

Betrug in Bern: 41-Jährige kauft Smartphone auf Namen ihrer Mutter

Identitätsmissbrauch: Tochter fälscht Unterschrift der Mutter für Mobilfunkvertrag

Wie Google News CH — Crime (de) berichtet, hat eine 41-jährige Bernerin das Smartphone und einen Mobilfunkvertrag auf den Namen ihrer Mutter abgeschlossen – ohne deren Wissen und ohne zu bezahlen.

Die Frau betrat einen Handyladen mit der Identitätskarte ihrer Mutter und einer gefälschten Unterschrift. Sie schloss sowohl einen Gerätekaufvertrag als auch einen Mobilfunkvertrag ab und gab dabei die E-Mail-Adresse einer ehemaligen Bekannten ihrer Mutter als Rechnungsadresse an.

Als die Zahlungen ausblieben, konnten die Anbieter kein Inkassoverfahren einleiten – die Angaben waren schlicht falsch.

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern erklärte die 41-Jährige wegen Betrugs und Urkundenfälschung für schuldig. Das Strafbefehl sieht eine Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je 30 Franken vor, insgesamt 900 Franken. Hinzu kommen Gebühren von 650 Franken – die Gesamtbelastung beläuft sich damit auf 1550 Franken.

Source: Google News CH — Crime (de)

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