Gericht schränkt Halle Berrys Kontakt zu Sohn Maceo ein – Misshandlungsvorwürfe
Ex-Mann Olivier Martinez wirft Halle Berry vor, den gemeinsamen Sohn Maceo (12) gewürgt zu haben. Ein Gericht in Los Angeles schränkte Berrys Besuchszeiten vorläufig ein.

Sorgerechtsstreit eskaliert: Gericht begrenzt Berrys Umgang mit Sohn
Ein Richter in Los Angeles hat die Besuchsrechte von Schauspielerin Halle Berry (60) gegenüber ihrem Sohn Maceo (12) vorläufig eingeschränkt. Wie Kleine Zeitung unter Berufung auf Gerichtsunterlagen berichtet, wirft ihr Ex-Mann Olivier Martinez (60) ihr vor, den Jungen körperlich misshandelt zu haben.
Martinez soll am 1. Oktober das alleinige Sorgerecht beantragt haben. In den Unterlagen behauptet er, Berry habe Maceo am 26. September während eines Streits am Hals gepackt und gewürgt. Der Zwölfjährige habe seinen Vater danach panisch angerufen und gebeten, abgeholt zu werden. Martinez nennt in dem Antrag zudem weitere angebliche körperliche, verbale und emotionale Übergriffe aus den vergangenen Jahren. Bestätigt sind die Vorwürfe bislang nicht.
Auf Basis dieser Angaben erließ das Gericht eine einstweilige Verfügung, die Berrys Besuchszeiten vorerst begrenzt. Einen weiteren Antrag von Martinez – Berrys Nüchternheit während der Besuche kontrollieren zu lassen – lehnte der Richter mangels ausreichender Informationen ab.
Berrys Anwältin Marina Beck wies die Anschuldigungen gegenüber „People" zurück: Die Vorwürfe seien „völlig haltlos und bewusst irreführend". Berry werde sich weiterhin auf das Wohl ihres Sohnes konzentrieren.
Berry und Martinez waren von 2013 bis 2016 verheiratet. Die Scheidung wurde nach jahrelangem Rechtsstreit erst 2023 endgültig abgeschlossen. Bis zuletzt teilten sich beide das gemeinsame Sorgerecht für Maceo.
Source: Kleine Zeitung