Schreckschusswaffe bei Streit auf dem Magdeburger Ring – Ermittlungen gegen zwei Fahrer

Ein Verkehrsstreit auf dem Magdeburger Ring eskalierte am 25. September: Ein 26-Jähriger zog eine Schreckschusswaffe. Beide Fahrer stehen nun unter Ermittlung.

Schreckschusswaffe bei Streit auf dem Magdeburger Ring – Ermittlungen gegen zwei Fahrer

Verkehrsstreit auf dem Magdeburger Ring endet mit Waffenvorzeigen

Ein gegenseitiges Ausbremsen auf dem Magdeburger Ring hat am Freitagnachmittag zu einem Polizeieinsatz geführt. Wie volksstimme.de berichtet, waren ein 26-jähriger und ein 34-jähriger Autofahrer am 25. September gegen 13.15 Uhr in den Vorfall verwickelt.

Nach Angaben der Polizei sollen die beiden Männer während der Fahrt wiederholt versucht haben, sich gegenseitig auszubremsen. An der Abfahrt Neustädter Feld zwang die Verkehrslage beide Fahrzeuge zum Anhalten.

Dort stieg der 34-Jährige aus seinem Wagen aus und näherte sich dem Fahrzeug des jüngeren Fahrers, offenbar um ihn zur Rede zu stellen. Der 26-Jährige fühlte sich durch das Auftreten des Mannes bedroht und zog daraufhin eine legal in seinem Besitz befindliche Schreckschusswaffe hervor, die er dem 34-Jährigen zeigte.

Anschließend alarmierten Zeugen oder Beteiligte die Polizei. Die Einsatzkräfte trafen beide Männer noch vor Ort an. Die Schreckschusswaffe wurde im Rahmen der Anzeigenaufnahme sichergestellt.

Gegen beide Fahrer leitete die Polizei Ermittlungsverfahren ein. Zu den konkreten Tatvorwürfen äußerten sich die Behörden zunächst nicht. Die Ermittlungen dauern an.

Source: Google News DE — Crime (de)

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